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Herzl war ein österreichischer Kater, selbsternannter Professor und der Vater von Domino. Er versuchte während der Ereignisse von "Felipolis" einen gleichnamigen, eigenen Staat für Katzen zu Gründen wurde jedoch gemeinsam mit seiner Tochter von der Person, die sie zu benutzen glaubten, ermordet.

ErscheinungBearbeiten

Herzl gehörte der Rasse der Kartäuser an und besaß den für diese Rasse typischen untersetzten Körperbau und das zwischen Dunkelblau und Tiefgrau schwankende blaue, ein bisschen silbrige Fell, das ihm etwas Erlauchtes verlieh. Die Züge seines breiten Mondgesichts hingen wie geschmolzen nach unten und erzeugten zusammen mit seinen nach unten hängenden Wülzten am ganzen Leib eine schlaffe Erscheinung. Obgleich seine goldgelben Augen vor Intensität glühten, machte er den Eindruck eines verwirrten alten Professors.

CharakterBearbeiten

BiographieBearbeiten

VergangenheitBearbeiten

In "Felipolis"Bearbeiten

TriviaBearbeiten

  • Sein Name ist eine Anspielung auf den jüdischen Publizisten Theodor Herzl, den Begründer des modernen politischen Zionismus, der ebenfalls aus Wien stammte. Dennoch hat "Felipolis" in keiner Weise antijüdische Tendenzen und darf auch nicht so aufgefasst werden.
  • Seinen wienerisch-jiddischen Dialekt erhielt Herzl laut der Danksagung am Ende von "Felipolis" von Christoph Pfeiffer

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